ABC für neue Eltern

Liebe Eltern!

Ihr Kind ist neu an unserer Schule. Wir möchten Ihnen den Start erleichtern und haben wichtige Informationen in Kurzform und nach dem ABC geordnet für Sie aufgeschrieben. Wir hoffen, Ihnen damit viele Fragen beantworten zu können.

Sollten trotzdem noch Fragen offen sein, zögern Sie nicht uns anzusprechen.

Telefonisch sind wir von montags bis freitags von 8:30 bis 12:30 Uhr für Sie unter der Nummer 040 – 5 22 56 71 erreichbar. Bitte nutzen Sie auch unseren Anrufbeantworter!

  
A wie AufsichtVor dem Unterricht und in den Pausen sind Lehrkräfte im Gebäude bzw. auf dem Schulhof zur Aufsicht eingeteilt. Vor dem Unterricht (ab 7.45 Uhr) findet die Aufsicht nur im Gebäude statt. In den Pausen sorgt die Aufsicht dafür, dass alle Kinder das Gebäude verlassen und geht dann auch auf den Schulhof. In Regenpausen wird abgeklingelt und die Aufsicht wird nur im Gebäude durchgeführt. Die Kinder halten sich dann in ihrem Klassenraum auf.
A wie AGsZusätzlich zum Pflichtunterricht bieten wir den Kindern die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen Arbeitsgemeinschaften zu wählen. Die Angebote ändern sich von Schuljahr zu Schuljahr. In der Regel finden die AGs im Anschluss an den Unterricht statt, einige auch erst am Nachmittag. Die Teilnahme ist meist kostenlos, manchmal aber auch mit einem geringen Kostenanteil verbunden. Bei Hortkindern sollte gut überlegt werden, für welche AG sie angemeldet werden, damit sie auch an Hort-Aktivitäten teilnehmen können. Förderstunden haben Vorrang vor AG-Stunden.
B wie Bausteingruppenauch Betreuungs-Module genannt. Diese Module sind der Hortbetreuung ähnlich, nur dass hier unter 3 Modulen gewählt werden kann: 1) von 7 Uhr bis Schulbeginn; 2) nach Schulschluss bis 14 Uhr mit oder ohne Mittagessen; 3) nach Schulschluss bis 16 Uhr mit oder ohne Mittagessen. Zusätzlich ist wochenweise Ferienbetreuung buchbar. Die Plätze werden nur über die Stadt Norderstedt vergeben.
B wie BeurlaubungWenn Sie Ihr Kind für 1-3 Tage aus privaten Gründen beurlauben wollen, geben Sie den Urlaubsantrag bitte bei der Klassenlehrerin ab. Ausnahme: Über Urlaubsanträge unmittelbar vor oder nach den Ferien entscheidet die Schulleitung.
B wie BrotdosenEine Brotdose ist für das Schulfrühstück der passende Behälter. Bitte verzichten Sie auf Alu- oder Plastikfolie.
B wie BuchausstellungEinmal im Jahr veranstaltet die Schule in Zusammenarbeit mit einer Buchhandlung eine Ausstellung aktueller Kinder- und Sachbücher. Weitere Aktivitäten sind oft eingebunden (Cafeteria, Vorlesen, Lesewettbewerb, Präsentation)
C wie ComputerComputer gibt es in den Gruppenräumen zwischen den einzelnen Klassen. Sie werden für Übungsprogramme und Forscheraufträge genutzt. Auch einige Laptops stehen zur Verfügung. Über einen Computerraum verfügt die Schule aus Platzgründen nicht.
D wie DatenschutzAlle erhobenen Daten (Adressen, Telefonnummern etc.) wie auch andere private Informationen stehen unter Datenschutz und dürfen nicht ohne Ihre Einwilligung weitergegeben werden. Deshalb werden Sie auch bereits bei der Anmeldung nach Ihrer Einwilligung zur Veröffentlichung der Telefonnummer in der Telefonliste der Klasse gefragt. Ausnahme: Zwischen den Schulen dürfen schulische Daten wie auch Zeugniskopien ausgetauscht werden.
E wie EigentumsfächerJedes Kind hat in der Klasse ein Eigentumsfach, in dem es zeitweise nicht benötigte Schulsachen aufbewahren kann. Das entlastet den Ranzen und den Rücken.
E wie Eingangsphaseauch Eingangsstufe genannt. Sie umfasst die Klassen 1 und 2, die die Kinder in 1-3 Jahren durchlaufen können. Es gibt keine Noten in der Eingangsphase. Die Klassen werden in einigen Unterrichtsstunden durch eine zweite Lehrkraft präventiv unterstützt.
E wie ElternabendZweimal jährlich findet in jeder Klasse ein Elternabend statt, zu dem die Elternvertreter einladen. Da Sie dort wichtige Informationen zur Klasse, zum Unterricht und zu aktuellen Veranstaltungen erhalten, ist Ihre regelmäßige Teilnahme unbedingt erforderlich.
E wie ElternbeiratDie 2-3 gewählten Elternvertreter jeder Klasse gehören dem Schulelternbeirat (SEB) an. Auch hier werden 2-3 Vertreter gewählt (Vorsitzende genannt), die alle Kinder und Eltern in ihren Interessen, Anliegen und Wünschen der Schule gegenüber vertreten. Lehrkräfte und SEB arbeiten als Team im Interesse der Schule zusammen.
E wie ElternvertreterSie werden auf dem ersten Elternabend der 1. Klasse und der 3. Klasse für 2 Jahre gewählt und sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Elternschaft und Schule. Sie nehmen an Konferenzen teil und helfen Ihnen, wenn Sie Probleme nicht alleine klären können.
E wie ElternsprechtageZweimal im Jahr werden Elternsprechtage angeboten. In den ersten beiden Jahrgängen sind die Elterngespräche zum Zeugnis verbindlich. An den Sprechtagen steht Ihnen die Klassenlehrerin oder die Fachlehrerin Ihres Kindes zur Verfügung.
E wie ElterngesprächMindestens zwei Elterngespräche sollen pro Schuljahr geführt werden. Dazu wird Ihnen die Klassenlehrerin mögliche Termine anbieten. Natürlich können Sie darüber hinaus auch weitere Gespräche aus aktuellem Anlass führen. Bitte vereinbaren Sie dazu einen Termin über das Sekretariat, da ein spontanes Gespräch vor oder nach dem Unterricht Ihres Kindes in der Regel nicht möglich ist.
E wie ErreichbarkeitDie Schule ist montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr für Sie unter der Nummer 040 - 5 22 56 71 erreichbar. Lehrkräfte sind ebenfalls über das Sekretariat erreichbar. Wenn Sie mit der Telefonliste eine private Telefonnummer der Lehrerin erhalten haben, halten Sie bitte die angebotenen Anrufzeiten ein.
F wie FahrradfahrenFahrradfahren ist wegen der begrenzten Zahl der Stellplätze nur für Kinder möglich, die weiter als 1 km Umkreis um die Schule wohnen. Bitte lassen Sie im Sekretariat prüfen, ob Ihr Kind eine Fahrraderlaubnis erhalten würde. Alles Weitere regelt die Schulordnung.
F wie FaschingFasching feiert die Schule zeitnah zum Rosenmontag gemeinsam. An diesem Tag findet kein regulärer Unterricht statt. Die Faschingsfeier beginnt um 8 Uhr und endet für den 1. und 2. Jahrgang um 12 Uhr, für den 3. und 4. Jahrgang um 13 Uhr.
F wie FerientageÜber die festgelegten Ferien für alle Schulen hinaus legen die Schulen in der Schulkonferenz noch bewegliche Ferientage fest. Die Zahl der beweglichen Ferientage ändert sich von Jahr zu Jahr. Oft werden Brückentage zu verlängerten Wochenenden verbunden. Der Freitag nach Himmelfahrt ist regelmäßig frei.
F wie FundsachenSie werden beim Hausmeister abgegeben. Bekleidung wird in einem großen Regal in der Eingangshalle ausgelegt und kann dort abgeholt werden.
G wie GeldRegelmäßig wird zu Beginn des Schuljahres Geld für Arbeitsmaterialien wie Arbeitshefte eingesammelt. Hinzu kommen unregelmäßige Ausgaben (z.B. für Theaterbesuche, Ausflüge, Klassenreisen oder die Klassenkasse). Das Geld sammeln nach vorheriger Ankündigung die Lehrkräfte oder dazu bestimmte Elternvertreter ein.
G wie GesundheitserziehungZur Gesundheitserziehung der Schule gehören das gemeinsame Frühstück, der Fit-Tag sowie weitere bewegungsfördernde Aktivitäten (Ball-über-die-Schnur-Turnier, Bundesjugendwettspiele, aktive Pause mit Pausenspielgeräten) und die Suchtpräventionsveranstaltungen (Theater, Präventionsstunden in Klasse 4)
G wie GruppenräumeJe zwei Klassen verfügen über einen gemeinsamen Gruppenraum, der von beiden Klassen für Gruppenarbeiten, Projektarbeiten, Stationslernen oder freie Arbeit genutzt werden kann und oft auch für Einzel- und Kleingruppenförderungen genutzt wird. Hier sind auch die Computer untergebracht .
H wie HausaufgabenZum Üben und Vertiefen des Unterrichtstoffes sind Hausaufgaben ein fester Bestandteil des schulischen Lernens. Für alle Hausaufgaben zusammen sollte in der ersten und zweiten Klasse eine halbe Stunde, in der 3. und 4. Klasse eine Zeitstunde nicht regelmäßig überschritten werden.
H wie HausmeisterEr ist der wichtigste Mann in der Schule. Er weiß, wo alles zu finden ist, kümmert sich um das Gebäude und Gelände und hilft Kindern, Kolleginnen und Eltern in Nöten. Er ist zwar ständig für seine Schule im Einsatz, hat aber um 16 Uhr Feierabend. Elternvertreter stimmen mit ihm Termine für Elternabende und andere Veranstaltungen ab.
H wie Hortauch Schulhort genannt. Er befindet sich mit im Gebäude. Hier werden die Schulkinder vor und nach dem Unterricht bis maximal 17 Uhr betreut. Mittagessen, Hausaufgabenzeit, Aktivitäten drinnen und draußen sowie Ferienbetreuung gehören dazu. Die Plätze vergibt die Stadt Norderstedt. Es gibt eine Warteliste.
I wie InklusionAlle Kinder werden gemeinsam beschult. Kinder mit besonderem Förderbedarf werden in ihren Klassen von Lehrkräften besonders unterstützt. In diesen Klassen gibt es Doppelbesetzungen, das heißt, eine ausgebildete Sonderpädagogin oder eine Lehrkraft der Schule geht in einigen Stunden zusammen mit der Fachlehrkraft in den Unterricht. So können Kinder mit Förderbedarf individueller und intensiver betreut und gefördert werden. Inklusion ist in Grundschulklassen die Regel.
J wie JahrgängeKlassen heißen auch Jahrgänge. In Vertretungsstunden kann Unterricht auch jahrgangsgemischt durchgeführt werden.
K wie KlassenreisenMehrtägige Reisen werden meist erst Ende des 3. oder im 4. Schuljahr durchgeführt. Die Ziele liegen im Umkreis, die Planung beginnt bereits ein Jahr im Voraus und wird auf den Elternabenden besprochen.
K wie KlassensprecherSie werden im 3. und 4. Schuljahr gewählt. Bei der Vorbereitung und Durchführung vieler Klassenaktivitäten sind die Klassensprecher tatkräftig beteiligt. Sie übernehmen Aufgaben für die Klassengemeinschaft.
K wie KrankmeldungKann ein Kind die Schule nicht besuchen, muss es so schnell wie möglich krankgemeldet werden. Am einfachsten geht dies telefonisch, vor 8.30 nimmt der Anrufbeantworter Ihre Nachricht entgegen. Fehlt Ihr Kind mehr als 2 Tage, benötigen wir noch eine schriftliche Krankmeldung mit Zeitpunkt und Dauer der Fehlzeiten.
K wie Konferenzengibt es viele an einer Schule. Elternvertreter nehmen an Fachkonferenzen, Klassenkonferenzen (dazu gehören auch die Zeugniskonferenzen) und Schulkonferenzen teil.
L wie LäuseLäuse gibt es leider regelmäßig in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen. Die Eltern werden über die so genannten Läusezettel benachrichtigt, wenn in der Klasse Läuse auftreten. Sie bescheinigen mit der Rückgabe des Zettels, dass Ihr Kind läusefrei ist. Sollte der Zettel am Folgetag nicht vorliegen, darf Ihr Kind nicht am Unterricht teilnehmen. Finden Sie jedoch Läuse, muss ein ärztliches Attest nach abgeschlossener Behandlung die Läusefreiheit bestätigen. Vorher darf das Kind die Schule nicht besuchen.
L wie LernplanManche Kinder erhalten einen Lernplan, weil sie entweder in einigen Bereichen schwerer lernen als andere oder weil sie in einigen Bereichen besondere Fähigkeiten zeigen. Der Lernplan soll ihnen helfen, ihre Fähigkeiten besser zu entwickeln. Er schlägt dazu Methoden und Mittel vor, die vom Kind in der Schule und zu Hause anzuwenden sind. Eltern, Lehrkräfte und Kind müssen zusammenarbeiten, um den Lernplan zum Erfolg zu bringen. Der Lernplan läuft über eine festgelegte Zeit, danach wird er überprüft und ggf. beendet.
M wie Merkheft (Hausaufgabenheft)Ins Merkheft tragen die Kinder alle Hausaufgaben ein. Auch Lehrkräfte nutzen dieses für Mitteilungen an die Eltern. Bitte schauen Sie täglich hinein und zeichnen Sie die Mitteilungen der Lehrkräfte gegen.
M wie Montagskreisauch Erzählkreis genannt. Kinder berichten am Montag im Sitzkreis von ihren Wochenenderlebnissen.
N wie NacharbeitenVergisst ein Kind seine Hausaufgaben, müssen diese nachgeholt werden. Regelmäßiges oder wiederholtes Vergessen führt dazu, dass das Kind die Hausaufgaben in der Schule nacharbeiten muss. Das kann dann auch nach Unterrichtsschluss in einer zusätzlichen Stunde erfolgen.
N wie NotfallnummernIn Notfällen (Kind erkrankt oder verunglückt in der Schule) muss immer ein Ansprechpartner zu erreichen sein, der das Kind abholen oder zum Arzt begleiten kann. Bitte denken Sie auch daran, die Notfallnummern – in der Regel sind dies Handynummern - auf dem aktuellen Stand zu halten. Informieren Sie die Schule bei Nummernwechsel.
O wie OrdnungGerade die jüngeren Schüler müssen das Einhalten von Ordnung erst noch lernen und schaffen es nicht allein, ihre Schulsachen zu ordnen, Zettel mit Elterninformationen pünktlich abzugeben und an alles zu denken. Helfen Sie Ihrem Kind, indem Sie mit ihm gemeinsam täglich den Ranzen durchsehen, Überflüssiges aussortieren und den Ranzen für den nächsten Tag vorbereiten. Fordern Sie es auf, nur gelegentlich benötigte Sachen in sein Eigentumsfach zu legen.
P wie PatenDie Kinder der 1. Klassen bekommen einen Paten aus der 4. Klasse, der ihnen beim Einleben in der Schule hilft.
P wie Parallelarbeitenwerden im 3. und 4. Schuljahr geschrieben. Beide Parallelklassen schreiben die gleiche Arbeit, die auch gleich bewertet wird. Die Ergebnisse werden dokumentiert und ausgewertet, um den Stand der Klassen zu ermitteln. Parallelarbeiten unterstützen und ergänzen die im 3. Schuljahr vorgeschriebenen Vergleichsarbeiten (VERA).
P wie Partnerarbeitgibt es in allen Fächern. Es fördert selbständiges Lernen, wechselseitiges Helfen und Kontrollieren. Die Lehrkraft übernimmt eine beratende Rolle.
P wie Pausensind bis auf die letzte Pause immer 15 Minuten lang. In den Klassen stehen Spielekisten zur Verfügung, aus denen die Kinder Pausenspiele und Bälle ausleihen dürfen. Sie werden jährlich ergänzt.
P wie PostmappeIn der Postmappe finden Sie alle Elternbriefe und sonstige Informationen an die Eltern. Bitte schauen Sie täglich in die Postmappe und leeren Sie diese regelmäßig Zuhause aus.
Qu wie Quatschdarf in der Schule auch mal gemacht werden. Spaß gehört zum Lernen dazu.
R wie RanzenAchten Sie darauf, dass der Ranzen gut sitzt und nicht zu schwer ist. Lassen Sie ihr Kind nicht mit einen Rucksack ohne Rückenstütze die schweren Schulsachen über einer Schulter tragen, auch wenn es das cool findet.
R wie RauchenDie Schule ist eine rauchfreie Zone. Das gilt auch für den Schulhof und das gesamte Außengelände.
R wie RuheRuhe braucht man, damit man sich konzentrieren kann. Wir achten deshalb besonders auf Arbeitsruhe in den Stunden.
Sch wie SchulordnungUnsere Schulordnung regelt das Verhalten in der Schule. Sie ist im Sekretariat erhältlich und wird bei der Einschulung übergeben. Im 2. Schuljahr unterschreiben alle Kinder eine für sie verständliche Form der Schulregeln und verpflichten sich damit, diese einzuhalten.
Sch wie SchulvereinDer Schulverein ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Eltern und Lehrern. Alle Mitglieder entrichten einen geringen jährlichen Beitrag. Über die Verwendung der Gelder wird einmal im Schuljahr entschieden. Ziel des Schulvereins ist es, die Kinder und die Schule bei gemeinschaftlichen Aktivitäten zu fördern, die finanziellen Unterstützungen bei Anschaffungen für Schulmaterialien zu gewähren, Projektnachmittage, Feste und Basare vorzufinanzieren, Spielekisten für die Pausen zu beschaffen, für größere Anschaffungen (Mikrophonanlage, Klettergerüst, grünes Klassenzimmer) bei Veranstaltungen zu sammeln und dafür anzusparen. Der Schulverein wird von einem Vorstandsteam geleitet, das in der Mitgliederversammlung gewählt wird.
S wie Sicherheitswestenerhalten die Schulanfänger geschenkt, damit sie bei schlechten Sichtverhältnissen von Autofahrern besser gesehen werden. Sie können diesen Zweck aber nur erfüllen, wenn sie auch getragen werden. Helfen Sie mit, Ihr Kind im Straßenverkehr sicherer zu machen.
Sp wie SportstundenDie Kinder benötigen Sportschuhe für drinnen und draußen, am besten mit Klettverschluss.
Sp wie Sprechstunden/Sprechtagesiehe unter E Erreichbarkeit, Elternsprechtage
St wie StundenplanDer Stundenplan, den Ihr Kind erhält, ist verlässlich. Das heißt, sie können sich darauf verlassen, dass Ihr Kind in der angegebenen Zeit auch wirklich in der Schule betreut wird. Ihr Kind wird nicht früher nach Hause geschickt, weil Stunden ausfallen. Ausnahmen sind allerdings an besonderen Tagen möglich, zum Beispiel am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien, zum Zeugnisausgabetag und vor den Sommerferien. An diesen Tagen findet verkürzter Unterricht statt. Auch bei der Einschulung und einigen anderen schulischen Veranstaltungen kann sich der Zeitplan ändern, es gibt dann aber eine Betreuungsmöglichkeit während der verlässlichen Zeit durch eine Auffanggruppe. Förder-, DaZ- und AG-Stunden gehören nicht zur Verlässlichkeit.
T wie TelefonierenIn Notfällen oder bei Erkrankung können die Kinder im Sekretariat telefonieren. Vergessenes Material, Frühstück oder Sportzeug gehört in der Regel nicht zu den Notfällen, die ein Telefonieren erforderlich machen. Auch Verabredungen mit Klassenkameraden nach dem Unterricht sind Privatsache.
T wie TerminplanZusammen mit einem Eltern-Infobrief erhalten Sie einen Terminplan mit den wichtigsten schulischen Aktivitäten. Er wird im 2. Halbjahr ergänzt.
T wie TheaterDas Theaterspielen wird bei uns besonders gepflegt. Regelmäßig üben die 3. Klassen Theaterstücke für die Einschulung und die Weihnachtszeit ein, daneben gibt es noch Aufführungen von Bühnen, die zu uns kommen (z.B das Hein-Knaak-Theater).
T wie TrinkflascheDie Trinkflasche gehört zur Ausrüstung Ihres Kindes dazu. Sie sollte auslaufsicher schließen und von Ihrem Kind selbst zu öffnen sein. Zur Sicherheit gehört sie in ein Extrafach im Ranzen, um teure Überschwemmungen im Ranzen zu vermeiden.
U wie Unterrichtwird durch den Stundenplan geregelt. Über Ziele und Inhalte werden Sie auf den Elternabenden informiert.
V wie Vergleichsarbeitenauch VERA genannt. Im 3. Schuljahr schreiben alle schleswig-holsteinischen Schüler einen Test in Mathematik und einen Test in Deutsch. Die Ergebnisse werden in den Computer eingegeben, zentral ausgewertet und die Auswertung an die Schulen zurückgeschickt. Die Schulen können so die Parallelklassen untereinander und auch mit allen Klassen des Landes vergleichen. Die Ergebnisse ihres Kindes werden den Eltern schriftlich mitgeteilt, die Klassenergebnisse werden auch auf einem Elternabend besprochen.
V wie Verlässlichkeitsiehe auch unter St wie Stundenplan
W wie wettergerechte KleidungIn der kalten Jahreszeit ist Kleidung in mehreren Schichten übereinander richtig. Bei Regenwetter sollte das Kind unbedingt regenfeste Schuhe und eine Regenjacke tragen, damit es nicht seine Pausen wegen durchnässter Sachen in der Klasse verbringen muss.
Z wie Zeugnissegibt es zweimal im Jahr, Ende Januar und im Juni/Juli. In den ersten beiden Klassen werden noch keine Noten erteilt, Ihr Kind erhält einen Ankreuzbogen und es wird dazu im 1. Halbjahr ein verbindliches Gespräch geführt. Im 3. und 4. Jahrgang gibt es Noten mit einer ergänzenden Tabelle. Die Gespräche sind nicht mehr verbindlich, aber trotzdem wichtig.